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01.05.2016

An(ge)dacht: Gott dienen

Erfahrungen mit Gott machen uns meist froh und dankbar. Doch wie kann ich Gott meine Dankbarkeit zeigen? Die Schwiegermutter des Apostel Petrus gibt uns durch ihr Leben die Antwort auf diese Frage!

Jesus hat in seiner Zeit auf Erden viele Wunder getan: Blinde wurden wieder sehend, Gelähmte konnten gehen, Aussätzige wurden geheilt, tauben Menschen wurde gute Botschaft verkündet, die sie auch hören konnten – es ist hier nicht genug Platz, um von all dem Guten zu berichten, das Jesus tat. Interessant ist die Wirkung, die die Heilungen und Hilfestellungen auf die Betroffenen ausübten. Die Wunder lösten überaus große Freude und Dankbarkeit aus. Dankbarkeit – aber wem gegenüber? Mit welchen Folgen?

Lassen wir an dieser Stelle die Bibel sprechen und zwar in Matthäus 8,14-15: „Und Jesus kam in das Haus des Petrus und sah, dass dessen Schwiegermutter zu Bett lag und Fieber hatte. Da ergriff er ihre Hand und das Fieber verließ sie. Und sie stand auf und diente ihm.“

Soweit der biblische Bericht – kurz und bündig. Fällt Ihnen beim Lesen etwas auf? Jesus sah die Not und handelte. Er griff ein – indem er sie bei der Hand ergriff. Das ist „typisch“ für Jesus: Er scheute sich nicht, die Kranken, die Notleidenden, die „Unberührbaren“ zu berühren.

Doch noch etwas anderes ist an diesem Bericht bemerkenswert – die Reaktion der Schwiegermutter von Petrus! Lesen wir den betreffenden Vers noch einmal: „Und sie stand auf und diente ihm.“ Jene Frau, von der der Bibeltext berichtet, wusste, was ihr nun wichtig war: Sie wollte Jesus für ihre Heilung danken, indem sie ihm diente. Vielleicht deckte sie nun den Tisch, bereitete eine gute Speise zu – was auch immer sie tat, es war ein Dienst an Jesus.

Das bringt mich zum Nachdenken:
Was mache ich, wenn ich etwas
Schönes erlebt habe? Nehme ich es als selbstverständlich hin? Danke ich Gott?  Der Dienst für Gott hat viele verschiedene Facetten – Ihnen fällt bestimmt etwas Konkretes dazu ein!

 

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