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21.01.2016

An(ge)dacht: Mit Jesus ans Ziel

Immer wieder setzen wir uns Ziele. Ganz klar, denn wir wollen im Leben etwas erreichen! Doch wenn wir alleine „rudern“, erleiden wir manchmal Schiffbruch. Was ändert sich, wenn Jesus „im Boot“ ist?

Von Zeit zu Zeit fassen wir neue Ziele ins Auge. Wir haben da so unsere eigenen Vorstellungen, was wir erreichen wollen: mehr Zeit für die Familie, Erfolg im Beruf, soziales Engagement, die Pflege von Hobbys usw. Und wir überlegen, wie wir diese unsere Ziele verwirklichen können.

Manchmal helfen uns die Umstände, manchmal andere Menschen – aber vieles müssen wir auch alleine bewerkstelligen. Und das ist gar nicht so einfach! Manche Ziele bleiben Träume, uns „geht die Luft aus“. Was hat uns gefehlt?

Die wirklich entscheidende Frage ist: WER hat uns gefehlt?

Machen wir einen Sprung, sozusagen eine „Zeitreise“ zurück zu Jesus und seinen Jüngern. Da heißt es in Johannes 6,16-21, dass Jesus am Land zurück blieb, als die Jünger mit dem Boot ans andere Ufer des Sees Genezareth übersetzen wollten. Es war Nacht und es war stürmisch. Die Jünger taten, was sie konnten: Sie ruderten aus Leibeskräften. Wo war Jesus? Er hatte natürlich schon längst gewusst, wie es um seine Freunde stand – und er machte sich auf, ihnen zu helfen: „… sehen sie Jesus auf dem See daher gehen und nahe an das Boot herankommen und sie fürchteten sich“ (V. 19). Eine verständliche Reaktion, nicht wahr?

Doch da spricht Jesus dieses bekannte „Fürchtet euch nicht!“, diesen Ruf Gottes, der Menschen zu allen Zeiten aufgerichtet und gestärkt hat. Und wie ging es weiter? „Sie wollten ihn nun in das Boot nehmen und sogleich war das Boot am Land, wohin sie fuhren“
(V. 21). Mit Jesus im Boot erreichten die Jünger mühelos ihr Ziel.

Jesus hilft auch uns heute ganz konkret. Dazu gehört, dass wir mit ihm die Prioritäten neu setzen. Jesus unterstützt uns dabei, Ziele zu finden, die uns wirklich weiterbringen. So heißt es in Jeremia 29,11: „Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren“!

 

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