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04.03.2017

Erlebt: Gedanken über die Schöpfung

Wie ist unsere Welt entstanden? Welche Rolle spielte der Zufall? Was kann man „beweisen“? Gedanken über das Universum, die Bibel und einige Theorien!

Wie ist unsere Welt entstanden – durch Schöpfung oder Evolution? Diese Frage beschäftigte mich lange Zeit, bis ich zur Bibel fand. Gott hat uns durch die Bibel eine Chance gegeben, sein Wort zu studieren und nachzuprüfen. Zu prüfen meint, nicht irgendetwas kritiklos zu übernehmen, was intellektuelle Religionsphilosophen und sogenannte Theologen, die ja auch größtenteils eine Symbiose mit der Evolutions- und Urknalltheorie eingegangen sind, behaupten. Damit sind auch nicht die verschiedenen Formen des Atheismus gemeint, deren Vertreter Theorien mit angeblichen Fakten „begründen“. Kein Mensch kann seine Theorien und „Wahrheiten“ beweisen. Auch die gläubigen Menschen nicht. Ich war jedenfalls lange Zeit ein absoluter Anhänger der Urknalltheorie (einschließlich der Evolutionstheorie), bis ich mich wieder einmal mehr mit der Materie befasste.

Nun zum „Zufall“ der Entstehung des Lebens: Rein mathematisch gesehen ist es noch um einige Millionen Mal wahrscheinlicher, dass sich durch einen Meteoriteneinschlag in einem Wald durch das Durcheinanderwirbeln der Baumstämme von selbst ein Blockhaus entsteht, als dass aus nicht lebender Materie lebende Materie entsteht. Die mathematische Zahl solcher Zufälle ist so enorm, dass sie nicht zu fassen ist. Jede astronomische Größe ist eine Kleinigkeit dagegen!

Apropos astronomische Größe: In all den ca. 50 Jahren, die ich mich mit Astronomie beschäftige, änderte sich dreimal die Schätzung der Entfernung unserer Schwesterngalaxis Andromeda zur Erde. Einmal war sie 2, dann 3 und dann wieder 2,5 Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Das ist schnell gesagt, und doch geht es um enorm große Unterschiede, nicht wahr? Schließlich schätzt man ja auch in „Untersuchungen“ ein- und dieselbe Distanz in unserem Universum mit Abweichungen von 17 - 20 Milliarden Lichtjahren ... Da kommt es anscheinend auf ein oder zwei Millionen Lichtjahre in unserer nächsten Umgebung nicht mehr an. Lichtjahre, wohlgemerkt!

Wir glauben gerne immer das, was uns gerade von den Wissenschaftlern gesagt wird. Ehrlich, es ist für mich wesentlich schwerer, an absolut unwahrscheinliche, als Tatsachen hingestellte Theorien zu glauben, als an Gott und das, was er uns in der Bibel offenbart hat!

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